Atemfunktionsstörungen

Mit der eigenen Atmung beschäftigt man sich so gut wie nie. Erwachsene bemerken sie bewußt, wenn sie z.B. nach einem Sprint „aus der Puste“ sind, oder Kinder, wenn sie z.B. aufgeregt erzählen.

Manchmal treten jedoch Atemfunktionsstörungen bzw. Atemregulationsstörungen auf, z.B.

  • bei Atemlosigkeit beim Sprechen
  • bei Stimmstörungen
  • beim geräuschvollen Ein- oder Zwischenatmens während des Sprechens bei Kindern
  • unter einer neurologischen Erkrankung z.B. bei ALS oder nach einem Schlaganfall
  • bei psychischen Erkrankungen wie z.B. Depressionen
  • usw., usf.

Atemregulationstherapie gehört ebenso zu meinen Behandlungsfeldern wie die Behandlung von Stimmstörungen, die oft mit Atemfunktionsstörungen einhergehen. Neben den klassisch-logopädischen Behandlungskonzepten für diesen Bereich, betrachte ich meine Klienten stets unter ganzheitlichen Gesichtspunkten.

Für eine Atemregulationstherapie benötigen Sie eine Verordnung Ihres Hausarztes, Kinderarztes, Lungenfacharztes, HNO-Arztes oder Neurologen.

Ich habe eine reine Privatpraxis und behandle daher ausschließlich privat versicherte Menschen.

Rufen Sie mich an. Ich berate Sie gern.